Samstag, 23. September 2017
Altarbau

Erinnerungen von Gemeindepfarrer Sabri (Süleyman) Aydin

Während der Bauarbeiten an der Kirche von 1988 - 1990 waren meine Gedanken oft weit weg in der Heimat Tur Abdin. Dort hatte ich in meiner Jugendzeit zahlreiche Kirchen und Klöster besucht. Besonders an die schönen Altare konnte ich mich noch gut erinnern. Sie waren aus weißem Sandstein aus den Bergen des Tur Abdin und hatten wunderschöne Verzierungen. Ich stellte mir eines Tages vor, wie schön es wäre, einen solchen Altar auch in der neu zu bauenden Kirche zu haben. Das wäre zum einen ein herrlicher Anblick und zum anderen ein Stück Heimat in der Ferne. Zuerst war es eine Art Traum. Wie sollte man Tonnen von Sandstein vom Südosten der Türkei 4.300 Kilometer nach Deutschland transportieren? Konnte das gut gehen? Doch dann fragte ich mich, ob man diesen Traum nicht doch Wirklichkeit werden lassen konnte. So rief ich im Sommer 1989 einen Freund in Midyat (Südost-Türkei) an und fragte diesen, ob er uns Sandsteine aus dem Tur Abdin liefern könnte. Als er sagte, dass dies möglich sei, war meine Freude groß.



Ich habe zu dieser Zeit nur wenige Gemeindemitglieder von meinen Plänen unterrichtet. Denn wenn alle von diesem Vorhaben gewusst hätten, hätte es viele Diskussionen und große Bedenken gegeben wegen des Transports, der Kosten und der Bearbeitung der Steine und das ganze Projekt wäre möglicherweise schon im Vorfeld gescheitert. Ich konnte die eingeweihten Gemeindemitglieder von der Bedeutung eines solchen Altares überzeugen und sie unterstützen mich anschließend in meinen Vorhaben. Ich rief den Freund in Midyat an und bestätigte den Auftrag. Er schickte die Steine mit einem türkischen Transportunternehmen nach Deutschland. Die Steine wurden in einem LKW geladen und legten so einen Weg von 4.300 Kilometern zurück.

Als der LKW im Gütersloher Zollamt eingetroffen war, fuhr ich voller Erwartung dorthin. Ich kletterte auf den LKW und stellte erschrocken fest, dass die Steine nicht quadratisch geschnitten waren, sondern in unterschiedlicher Größe einfach aus den Bergen herausgeschlagen waren. Außerdem waren sie nicht alle einheitlich weiß, sondern es befanden sich auch rötliche und gelbliche Steine darunter. Als die Steine in der Hohenzollernstraße abgeladen wurden, kam deswegen auch Kritik von vielen Gemeindemitgliedern. Wie können solche Steine bearbeitet werden? Die Kritik wurde von Tag zu Tag größer.



Wir mussten eine Lösung finden, wie wir die Steine in die gewünschte Form kriegen konnten: Zunächst haben einige Werkzeugmacher aus der Gemeinde Werkzeuge hergestellt, um die Steine in quadratische Stücke zu schneiden. Außerdem haben wir einen in Augsburg lebenden aramäischen Steinmetz, Herrn Samuel Altunkaynak, nach Gütersloh geholt und mit der Bearbeitung der Steine beauftragt. Er hat drei Stunden lang versucht, einen ersten Rohling mit dem extra angefertigten Werkzeug zunächst quadratisch zu schneiden und dann zu bearbeiten. Doch mit dem letzten Schlag ging der Stein zu Bruch. Der Steinmetz war sauer, schmiss das Werkzeug aus der Hand und wollte schon nach Augsburg zurück.

Doch ich gab noch nicht auf. Ich legte zwei Steine in den Kofferraum meines Wagens und fuhr zunächst zu einer Marmorfirma. Dort wurde festgestellt, dass die Sandsteine für die Marmormaschinen zu weich waren. Auch der Versuch mit einer Holzsägemaschine war erfolglos. Schließlich habe ich in einem Baumarkt Handsägemaschinen gekauft. Doch auch damit gelang es uns nicht, die Steine quadratisch zu schneiden. Ich war in diesen Tagen sehr traurig. Hatte ich einen großen Fehler gemacht?

Um unseren Steinmetz zu beruhigen und in Gütersloh zu halten, habe ich dann von einem Hersteller in Delbrück ersatzweise zwei Paletten Gasbetonsteine bestellt. Ich habe mich aber weiter auf die Suche gemacht, wie wir die Steine, die uns aus der 4.300 Kilometer entfernten Heimat geliefert wurden, bearbeiten konnten. Eines Tages fuhr ich zu einem Gasbetonhersteller nach Hamm-Uentrop und trug auch dort mein Anliegen vor. Dort gab es im Ausstellungsraum eine Säge. Ich holte einen Stein aus dem Wagen und legte ihn unter die Säge. Als ich sah, wie der Stein sauber geschnitten wurde, fühlte ich mich wie neugeboren. Ich kaufte sofort eine dieser Sägen und fuhr damit zur Kirche.

Der Steinmetz war sehr erleichtert, als er sah, wie einfach und mühelos durch die neue Technik die Steine geschnitten werden konnten. Dann hat er sofort angefangen, den ersten Stein mit Ornamenten zu bearbeiten. Am Abend des gleichen Tages ging mein Vater hin - er ist gelernter Schmied - und nahm sich den zweiten Stein vor. Am nächsten Morgen sah der Steinmetz aus Augsburg zwei fertige Muster. Als mein Vater ihn danach fragte, welcher Stein denn nun der Stein war, den er - der Steinmetz - behauen hatte, konnte der Steinmetz dies nicht sagen, denn er konnte keinen Unterschied feststellen. Auch einige weitere unserer Gemeindemitglieder haben in kürzester Zeit das Meißeln der Steine erlernt. In acht Wochen haben wir insgesamt 370 Steine bearbeitet. Die Feinarbeiten haben auch etwa zwei bis drei Wochen gedauert, bis der Altar fertig war.



Ohne Skizzen und Zeichnungen entstand so der Altar. Mit bloßem Augen ist nicht einmal zu erkennen, wo ein Stein auf den anderen gesetzt wurde. Der Architekt Flöttmann, der immer mit Erstaunen den Bau des Altars beobachtete, fragte mehrmals: "Herr Aydin, kann ich die Skizze mal anschauen?" Meine Antwort war natürlich: "Es gibt keine Skizze."

Die Ornamente des Altars stellen Symbole aus unserer Heimat dar. Dies sind Tauben, das Kreuz der orthodoxen Kirche und eine aufblühende Blume, die erst kürzlich in der Ruinen einer etwa aus dem vierten oder fünften Jahrhundert stammenden Kirche im Tur Abdin entdeck wurde.

Der Altar ist 5 Meter hoch und 3,20 Meter breit und hat ein Gewicht von etwa 17 Tonnen.

Die Apostelgeschichte, Kapitel 6
Die Wahl der Sieben

1In diesen Tagen, als die Zahl der Jünger zunahm, begehrten die Hellenisten gegen die Hebräer auf, weil ihre Witwen bei der täglichen Versorgung übersehen wurden. 2Da riefen die Zwölf die ganze Schar der Jünger zusammen und erklärten: Es ist nicht recht, dass wir das Wort Gottes vernachlässigen und uns dem Dienst an den Tischen widmen. 3Brüder, wählt aus Eurer Mitte sieben Männer von gutem Ruf und voll Geist und Weisheit; ihnen werden wir diese Aufgabe übertragen. 4Wir aber wollen beim Gebet und beim Dienst am Wort bleiben. 5Der Vorschlag fand den Beifall der ganzen Gemeinde, und sie wählten Stephanus, einen Mann, erfüllt vom Glauben und vom Heiligen Geist, ferner Philippus und Prochorus, Nikanor und Timon, Parmenas und Nikolaus, einen Proselyten aus Antiochia. 6Sie ließen sie vor die Apostel hintreten und diese beteten und legten ihnen die Hände auf. 7Und das Wort Gottes breitete sich aus und die Zahl der Jünger in Jerusalem wurde immer größer; auch eine große Anzahl von den Priestern nahm gehorsam den Glauben an.

Die Verhaftung des Stephanus

8Stephanus aber, voll Gnade und Kraft, tat Wunder und große Zeichen unter dem Volk. 9Doch einige von der sogenannten Synagoge der Libertiner und Zyrenäer und Alexandriner und Leute aus Zilizien und der Provinz Asien erhoben sich, um mitStephanus zu streiten; 10aber sie konnten der Weisheit und dem Geist, mit dem er sprach, nicht widerstehen. 11Da stifteten sie Männer zu der Aussage an: Wir haben gehört, wie er gegen Mose und Gott lästerte. 12Sie hetzten das Volk, die Ältesten und die Schriftgelehrten auf, drangen auf ihn ein, packten ihn und schleppten ihn vor den Hohen Rat. 13Und sie brachten falsche Zeugen bei, die sagten: Dieser Mensch hört nicht auf, gegen diesen heiligen Ort und das Gesetz zu reden. 14Wir haben ihn nämlich sagen hören: Dieser Jesus, der Nazoräer, wird diesen Ort zerstören und die Bräuche ändern, die uns Mose überliefert hat. 15Und als alle, die im Hohen Rat saßen, auf ihn blickten, erschien ihnen seinGesicht wie das Gesicht eines Engels.

Die Apostelgeschichte, Kapitel 7

Die Rede des Stephanus
1Der Hohepriester aber fragte: Ist das wahr?
2Stephanus antwortete: Brüder und Väter, hört mich an! Der Gott der Herrlichkeit erschien unserem Vater Abraham, als er in Mesopotamien lebte, ehe er sich in Haran niederliess,
3und sagte zu ihm: Zieh weg aus deinem Land und aus deiner Verwandtschaft und geh in das Land, das ich dir zeigen werde.
4Da zog er aus dem Land der Chaldäer fort und liess sich in Haran nieder. Von dort liess Gott ihn nach dem Tod seines Vaters in dieses Land übersiedeln, in dem ihr jetzt wohnt.
5Er hat ihm darin kein Erbteil gegeben, auch nicht einen Fuß breit, doch hat er verheissen, das Land ihm und seinen Nachkommen zum Besitz zu geben, obwohl er kinderlos war.
6So sprach Gott: Seine Nachkommen werden als Fremde in einem Land wohnen, das ihnen nicht gehört; und man wird sie zu Sklaven machen und sie vierhundert Jahre lang hart behandeln.
7Aber auch über das Volk, dem sie als Sklaven dienen, werde ich Gericht halten, sprach Gott, und nachher werden sie ausziehen und mich an diesem Ort verehren.
8Und er gab ihm den Bund der Beschneidung. So wurde Abraham der Vater Isaaks und beschnitt ihn am achten Tag, ebenso Isaak den Jakob, und Jakob die zwölf Patriarchen.
9Die Patriarchen aber waren eifersüchtig auf Josef und verkauften ihn nach Ägypten; doch Gott war mit ihm.
10Er rettete ihn aus allen seinen Nöten, schenkte ihm Weisheit und die Gunst des Pharao, des Königs von Ägypten, und er bestellte ihn zum Herrscher über Ägypten und über sein ganzes Haus.
11Es kam aber eine Hungersnot über ganz Ägypten und Kanaan und das Elend war groß. Auch unsere Väter hatten keine Nahrung mehr.
12Als Jakob hörte, dass es in Ägypten Getreide gab, schickte er unsere Väter ein erstes Mal dorthin.
13Beim zweiten Mal gab Josef sich seinen Brüdern zu erkennen und dem Pharao wurde Josefs Herkunft bekannt.
14Josef aber liess seinen Vater Jakob und seine ganze Familie holen: fünfundsiebzig Menschen.
15So zog Jakob nach Ägypten hinab; und er starb und auch unsere Väter starben.
16Man brachte sie nach Sichem und bestattete sie in dem Grab, das Abraham von den Söhnen Hamors in Sichem für Silbergeld gekauft hatte.
17Als aber die Zeit der Verheissung herankam, die Gott dem Abraham zugesagt hatte,vermehrte sich das Volk und breitete sich in Ägypten aus,
18bis ein anderer über Ägypten König wurde, der von Josef nichts wusste.
19Er ging gegen unser Volk heimtückisch vor und zwang unsere Väter, ihre Kinder auszusetzen; sie sollten nicht am Leben bleiben.
20In dieser Zeit wurde Mose geboren und Gott hatte Gefallen an ihm. Drei Monate lang wurde er im Haus seines Vaters aufgezogen;
21als er aber ausgesetzt wurde, nahm ihn die Tochter des Pharao auf und erzog ihn als ihren Sohn.
22Und Mose wurde in aller Weisheit der Ägypter ausgebildet und er war mächtig in Wort und Tat.
23Als er vierzig Jahre alt war, reifte in ihm der Gedanke, nach seinen Brüdern, den Söhnen Israels, zu sehen.
24Und als er sah, wie einem von ihnen Unrecht geschah, kam er dem Unterdrückten zu Hilfe und rächte ihn, indem er den Ägypter erschlug.
25Er dachte, seine Brüder würden begreifen, dass Gott ihnen durch seine Hand Rettung bringen wolle; doch sie begriffen es nicht.
26Am folgenden Tag kam er dazu, wie sie sich stritten; er versuchte, sie auszusöhnen und Frieden zu stiften, und sagte: Männer, ihr seid doch Brüder. Warum tut ihr einander Unrecht?
27Der Mann aber, der seinem Nächsten Unrecht getan hatte, stieß ihn weg und sagte: Wer hat dich zum Anführer und Schiedsrichter über uns bestellt?
28Willst du mich etwa umbringen, wie du gestern den Ägypter umgebracht hast?
29Daraufhin floh Mose und hielt sich als Fremder in Midian auf; dort wurden ihm zwei Söhne geboren.
30Als vierzig Jahre vergangen waren, erschien ihm in der Wüste beim Berg Sinai ein Engel im Feuer eines brennenden Dornbusches.
31Als Mose die Erscheinung sah, wunderte er sich darüber. Er ging näher hin, um sie genauer zu betrachten. Da ertönte die Stimme des Herrn:
32Ich bin der Gott deiner Väter, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs. Mose begann zu zittern und wagte nicht hinzusehen.
33Da sagte der Herr zu ihm: Zieh deine Schuhe aus! Denn der Ort, wo du stehst,ist heiliger Boden.
34Ich habe das Elend meines Volkes in Ägypten gesehen und seine Klage gehört. Ich bin herabgestiegen, um sie zu retten. Und jetzt geh, ich sende dich nach Ägypten.
35Diesen Mose, den sie verleugnet hatten mit den Worten: Wer hat dich zum Anführer und Schiedsrichter bestellt?, ihn hat Gott als Anführer und Befreier gesandt durch die Hand des Engels, der ihm im Dornbusch erschien.
36Dieser Mose hat sie herausgeführt, indem er Zeichen und Wunder tat in Ägypten und im Roten Meer und in der Wüste, vierzig Jahre lang.
37Dies ist der Mose, der zu den Söhnen Israels gesagt hat: Einen Propheten wie mich wird Gott euch aus euren Brüdern erwecken.
38Dieser stand bei der Versammlung des Volkes in der Wüste zwischen dem Engel, der mit ihm auf dem Berg Sinai redete, und unseren Vätern. Er hat Worte des Lebens empfangen, um sie uns zu geben.
39Aber unsere Väter wollten sich ihm nicht unterordnen; sie wiesen ihn ab und wandten ihr Herz nach Ägypten zurück.
40Sie sagten zu Aaron: Mach uns Götter, die vor uns herziehen! Denn dieser Mose, der uns aus Ägypten herausgeführt hat - wir wissen nicht, was mit ihm geschehen ist.
41Und sie fertigten in jenen Tagen das Standbild eines Kalbes an, brachten dem Götzen Opfer dar und freuten sich über das Werk ihrer Hände.
42Da wandte sich Gott ab und überliess sie dem Sternenkult, wie es im Buch der Propheten heisst: Habt ihr mir etwa Schlachtopfer und Gaben dargebracht während der vierzig Jahre in der Wüste, ihr vom Haus Israel?
43Das Zelt des Moloch und den Stern des Gottes Romfa habt ihr herumgetragen, die Bilder, die ihr gemacht habt, um sie anzubeten. Darum will ich euch in die Gebiete jenseits von Babylon verbannen.
44Unsere Väter hatten in der Wüste das Bundeszelt. So hat Gott es angeordnet; er hat dem Mose befohlen, es nach dem Vorbild zu errichten, das er geschaut hatte.
45Und unsere Väter haben es übernommen und mitgebracht, als sie unter Josua das Land der Heidenvölker besetzten, die Gott vor den Augen unserer Väter vertrieb, bis zu den Tagen Davids.
46Dieser fand Gnade vor Gott und bat für das Haus Jakob um ein Zeltheiligtum.
47Salomo aber baute ihm ein Haus.
48Doch der Höchste wohnt nicht in dem, was von Menschenhand gemacht ist, wie der Prophet sagt:
49Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel für meine Füße. Was für ein Haus könnt ihr mir bauen?, spricht der Herr. Oder welcher Ort kann mir als Ruhestätte dienen?
50Hat nicht meine Hand dies alles gemacht?
51Ihr Halsstarrigen, ihr, die ihr euch mit Herz und Ohr immerzu dem Heiligen Geist widersetzt, eure Väter schon und nun auch ihr.
52Welchen der Propheten haben eure Väter nicht verfolgt? Sie haben die getötet, die die Ankunft des Gerechten geweissagt haben, dessen Verräter und Mörder ihr jetzt geworden seid,
53ihr, die ihr durch die Anordnung von Engeln das Gesetz empfangen, es aber nicht gehalten habt.

Die Steinigung des Stephanus
54Als sie das hörten, waren sie aufs Äusserste über ihn empört und knirschten mit den Zähnen.
55Er aber, erfüllt vom Heiligen Geist, blickte zum Himmel empor, sah die Herrlichkeit Gottes und Jesus zur Rechten Gottes stehen
56und rief: Ich sehe den Himmel offen und den Menschensohn zur Rechten Gottes stehen.
57Da erhoben sie ein lautes Geschrei, hielten sich die Ohren zu, stürmten gemeinsam auf ihn los,
58trieben ihn zur Stadt hinaus und steinigten ihn. Die Zeugen legten ihre Kleider zu Füßen eines jungen Mannes nieder, der Saulus hieß.
59So steinigten sie Stephanus; er aber betete und rief: Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!
60Dann sank er in die Knie und schrie laut: Herr, rechne ihnen diese Sünde nicht an! Nach diesen Worten starb er.

Öllampe / Opferlampe Öllampe / Opferlampe

Die traditionelle brennende Lampe in der St. Stephanus-Kirche. Die Gläubigen zünden diese Lampe anstatt der Kerzen 3x hintereinander an im Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes.